Die Sache mit dem passiven Einkommen

Jetzt gibt es also auch einen Blog auf der Vermögens-Akademie, so dass Du künftig nicht nur auf Facebook von mir lesen kannst, sondern auch hier spannende Beiträge rund um das Thema „Passives Einkommen“ und „Vermögensaufbau“ finden wirst.

Wenn Du mich noch nicht kennst, möchte ich mich Dir gerne vorstellen, damit Du einordnen kannst, was ich hier überhaupt tue und warum ich es tue. Eine kleine Vorwarnung: Es wird laaaaaang 🙂

Bereits als Kind war für mich klar, dass ich später erfolgreiche Unternehmerin werden will, dass ich etwas Gutes in die Welt bringen und meinen Beitrag leisten will. Ich hatte in der Familie gute Vorbilder und habe nie daran gezweifelt, dass es genau so kommen wird. Daher habe ich dann auch das Allerwelts-Studium BWL gewählt und dies – zugegebenermaßen nach anfänglichen Startschwierigkeiten, da das Studentenleben viele schöne Ablenkung bot – als Semesterschnellste mit mit 22 und einem sehr guten Abschluss 2003 beendet (puh, ich fühle mich grade ziemlich alt, das war vor 15 Jahren…). Ich hatte vor, neben meinem spannenden Job in einer Privatbank nebenher meine Dissertation anzufertigen. Mein Professor hielt mich für eine hoffnungsvolle Kandidatin – bei der Hoffnung ist es dann allerdings geblieben 😉 Mein Pamphlet liegt seit deutlich über 10 Jahren mit immerhin ca. 300 geschriebenen Seiten in irgend einer Schublade und wird dort wohl auch nicht mehr herauskommen. Allerdings konnte ich mich darin bereits intensiv auch von der wissenschaftlichen Seite mit dem Thema Vermögensaufbau und Customer Lifetime Value auseinandersetzen.

 

Nach 4 Jahren in Berlin bin ich zu meinem damaligen Partner und heutigen Mann nach Essen gezogen und haben in die Unternehmensberatung gewechselt – da aber schnell gemerkt, dass wir beide nicht so gut zusammenpassen. Gemeinsam mit 2 Freunden habe ich daher bereits 2007 ein Online-Projekt gestartet und entschlossen, nur noch echte Herzensprojekte machen zu wollen. Wir haben ein Online-Portal gegründet, das für alles im Leben eine ökologische Alternative aufzeigen sollte. Inklusive einem sehr umfassenden Branchenbuch und einem Marktplatz, auf dem Anbieter von ökologischen Produkten diese verkaufen konnten. Ein rundum tolles Projekt. Leider standen wir 2010 nach 3 Jahren intensiver Arbeit und einer Menge investierten Kapitals an dem Punkt, dass es sich finanziell immer noch nicht trug und mussten uns schweren Herzens dafür entscheiden, das Portal aufzugeben.

 

2010 bin ich dann auch zum ersten Mal Mama geworden und habe mich an diesem Punkt dann mal (fast) nur um dieses kleine Wesen kümmern können, was ganz wunderschön war. Allerdings habe ich während der Schwangerschaft und auch nach der Geburt noch eine Fortbildung im Immobilienbereich besucht und bis 2013 immer mal wieder als Immobilienmaklerin gearbeitet. Und mich zur Trageberaterin ausgebildet und viiiiiiele Beratungen gemacht, um anderen Eltern zeigen zu können, wie schön und praktisch es ist, sein Baby ganz nah bei sich tragen zu können.

 

Nach der Geburt unseres zweiten Kindes kam dann ein ganz neues Herzensprojekt auf mich zu: Die Hebammenunterstützung. Am 14.2.2014 wurde seitens der Haftpflichtversicherer verkündet, für die Berufsgruppe der Hebammen künftig keine Haftpfichtversicherungen mehr anbieten zu wollen. Das kommt einem faktischen Aus für diese Berufsgruppe gleich, da gesetzlich vorgeschrieben ist, dass sie nur mit einer Haftpflichtversicherung arbeiten dürfen.

Da ich selber 2 wunderbare Geburten erlebt hatte und weiß, wie wichtig eine gute Geburt für Mutter, Kind und die ganze Familie ist und was für eine große Rolle eine Hebamme dabei spielen kann, wollte ich unbedingt etwas tun. Ich gründete die Facebook-Gruppe „Hebammenunterstützung“, die innerhalb von 24 Stunden über 15.000 Mitglieder hatte. Wir haben ein Jahr lang Demonstrationen organisiert, mit Politikern gesprochen, Petitionen geschrieben und noch vieles mehr. Und nach einem Jahr den Verein „Mother Hood“ gegründet und den Fokus dabei auf uns Eltern gelegt, für die wir eine starke Stimme sein wollen und deren Rechte wir vertreten.

Für diesen Verein war ich bis Mitte diesen Jahres als Vorstand tätig und habe mit vielen anderen gemeinsam zahllose Stunden ehrenamtlicher Arbeit investiert. Nach wie vor liegt mir sehr viel an diesem Verein und an dem Thema, wenn es für Dich auch spannend ist, dann lade ich Dich herzlich ein, uns mit deiner Mitgliedschaft zu unterstützen (http://www.mother-hood.de/beitreten.html)

 

2015 habe ich gemeinsam mit einer Freundin die Idee gehabt, hochwertige Umstandsmode wie Abendkleider zu vermieten. Gesagt getan: Die Marktresonanz war prima, 2016 haben wir Ware geordert, ein Lager angemietet, Regale gekauft und eine schöne Seite mit einem eigens für uns entwickelten Mietshop-System gebaut. Blöder Weise lief es dann doch nicht so gut, wie wir uns das ausgerechnet hatten, so dass in unsere Familienkasse ein empfindliches Loch gerissen wurde. Das war der Moment, in dem ich angefangen habe, mich aktiv mit dem Thema „Passives Einkommen“ auseinander zu setzen. Einen Halbtagsjob in irgendeinem Büro konnte und kann ich mir nicht vorstellen,  es mussten andere Konzepte her. Und zwar welche, die zu unserer Familiensituation passen. Das kleinste Kind (2015 kam Kind Nr. 3) ist noch Vollzeit daheim, die anderen beiden nur bis Mittags im Kindergarten und in der Schule.

 

Also recherchierte ich und bin auf so viel spannende Möglichkeiten gestoßen, dass ich diese auch anderen Menschen zugänglich machen wollte, die sich in einer ähnlichen Situation befinden. Parallel bin ich auf das System eines Online-Kongresses gestoßen und habe beschlossen, sowohl für Mother Hood, als auch für das Thema „Passives Einkommen“ einen solchen zu veranstalten. Und so habe ich 2016 damit begonnen, meinen Kongress zu planen, der zum erstem Mal im März 2017 und nun nochmal im September gelaufen ist.

 

Nun bin ich dabei, Stück für Stück all die spannenden Strategien selber anzugehen und mein passives Einkommen aufzubauen. Ich plane quasi jeden Tag neue Formate, bastele an neuen Produkten und freue mich riesig über all die Dinge, die entstanden sind und gerade im Entstehen sind. Und ganz besonders freue ich mich, dass Du hier bist und sogar bis hier hin gelesen hast. Vielen Dank. Ich werde ab jetzt regelmäßig über das Thema „Passives Einkommen“ schreiben und freue mich, wenn ich Dich damit unterstützen darf, die für Dich passenden Strategien zu finden.

 

 

 

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